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Neubaugebiete in der Gemeinde Wohratal

Gemeinde Wohratal investiert in ihre Zukunft – so bieten wir Bauplätze in den Ortsteilen Wohra und Halsdorf an. In Wohra sind dies 9 Bauplätze in westlicher Lage, von denen bereits drei Plätze bebaut sind. In Halsdorf siedeln sich in Nähe der Mittelpunktschule bereits 12 neue Wohnhäuser von 27 Bauplätzen in östlicher Lage an.

Die Grundstücke weisen eine Größe zwischen 430 m² und 856 m³ auf und sind für eine Einzel- und Doppelhausbebauung vorgesehen. Es können ein bis zwei Vollgeschosse mit zwei Wohnungen je Wohngebäude errichtet werden.

Der Kaufpreis beträgt 68,50 Euro und beinhaltet die Erschließung mit Wasser, Kanal, Baustraße sowie den Hausanschlüssen für Wasser und Kanal.

 

Ein umfassendes Beratungsgespräch für Bauinteressenten bietet die Gemeindeverwaltung Wohratal, Bürgermeister Peter Hartmann, Telefon 06453 6454-10, Email: p.hartmann@wohratal.de sowie Frau Ines Dicken, Telefon 06453 6454-21, Email: i.dicken@wohratal.de gerne an. Als kleinen Vorgeschmack erhalten Interessenten unsere kostenfreie Informationsbroschüre über Wohratal.



Name des Baugebietes WOHRATALEinheiten Wohn-bauplätzeBauplatz-größen von/bis qm
OT Wohra „Knottengärten“ 6 Plätze ca. 490 qm bis 850 qm
OT Halsdorf „Lücke“ 10 Plätze ca. 430 qm bis 780 qm


Hinsichtlich der Vergabe von Bauplätzen in den Neubaugebieten Knottengärten (Wohra) und Lücke (Halsdorf) hat der Gemeindevorstand folgende Eckpunkte festgelegt:

  1. Für die Grundstückskäufer besteht keine zeitliche Befristung zur Bebauung des Grundstückes.
  2. Die Grundstückskäufer räumen der Gemeinde Wohratal ein Vorkaufsrecht zum gezahlten Ankaufspreis für den Fall ein, dass sie das nicht bebaute Grundstück an einen Dritten weiter verkaufen wollen. Eine entsprechende Regelung ist im Kaufvertrag zwischen dem Grundstückskäufer und der Hessischen Landgesellschaft mbH aufzunehmen.
  3. Für die Alteigentümer in den beiden Neubaugebieten besteht die Möglichkeit, ein zwischen zwei bebauten Grundstücken liegendes unbebautes Baugrundstück jeweils anteilmäßig zu erwerben, um so ihre vorhandene Grundstücksfläche zu vergrößern. Es dürfen dabei allerdings keine nicht verwertbaren Restflächen entstehen. Die mit der Grundstücksteilung verbundenen Kosten sind von den Käufern zu tragen.
  4. Die Ausführungen zu Nr. 3 gelten auch für Neubewerber, die sich ein zwischen zwei Baugrundstücken liegendes unbebautes Baugrundstück aufteilen möchten.
  5. Ein Grundstücksbewerber kann auch zwei zusammenhängende Baugrundstücke erwerben, um diese nur mit einem Wohnhaus zu bebauen. Der zusätzliche Verkauf von Teilen eines weiteren Baugrundstückes neben einem noch nicht veräußerten Baugrundstück ist nicht möglich. Hier wird auf die Möglichkeiten zu Nr. 3 und 4 verwiesen.
  6. Sollten durch Grundstückskäufe nach den Nr. 3, 4 und 5 vorhandene Hausanschlüsse für Wasser und Abwasser nicht mehr erforderlich sein, können diese auf Antrag der jeweiligen Grundstückserwerber zurückgebaut werden. Die Kosten hierfür sind vom Antragsteller zu tragen.

Hier finden Sie ausführliche Informationen: